Shownotes
In dieser Folge nehmen wir die KI-Transformation in Unternehmen kritisch unter die Lupe. Wir sprechen offen über die Kluft zwischen großen Versprechen und der Realität im Konzernalltag, teilen echte Erfahrungswerte und diskutieren, warum so viele KI-Projekte am Anfang scheitern. Gemeinsam mit Dr. Sebastian Wieczorek von Mantix schauen wir auf neue Wege, wie KI und agentische Systeme sinnvoll integriert werden können – evolutionär statt revolutionär. Wir fragen uns, wie die Zukunft der Arbeit mit KI aussehen kann und was Entscheider jetzt wirklich investieren sollten, um nicht abgehängt zu werden. Hör rein, wenn du wissen willst, wie KI wirklich zum Gamechanger wird – jenseits des Buzzwords.
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Vernetzt Euch und diskutiert mit:
– Dr. Sebastian Wieczorek: https://www.linkedin.com/in/sebastian-wieczorek/
– Ulrich Irnich: https://www.linkedin.com/in/ulrichirnich/
– Markus Kuckertz: https://www.linkedin.com/in/markuskuckertz/
Transkript
[00:00:00] Also das, was wir machen ist… Wir haben die Vorstellung davon dass KI-Systeme sich ihre Autonomie selber verdienen müssen.[00:00:08] Also dass es nicht darum geht zu sagen okay hier ist der Agent viel Spaß![00:00:12] Das ist die Software.[00:00:14] ich komm morgen und guck mal was passiert ist.[00:00:16] Und das was wir wollen ist zu sagen ok warum kann so ein Assistenzsystem oder einen Agent nicht einfach genauso die Software bedienen wie der Mensch auf?[00:00:25] Und bevor diese Assistenzen jetzt irgendwelche Dummheiten macht lasst sie doch einmal, so wie wenn du angelernet wirst bei Reva an der Kasse stellte sich erstmal daneben und guck mal zu wie die anderen das machen.[00:00:38] dann stellst du dich ja in die Kasse und lässt jemand andern drüber gucken ob du es richtig machst.[00:00:43] Und wenn alle denken ja gut das funktioniert ist aber wirklich gut genug Dann können auch Menschen weggehen und da kannst du das alleine machen.[00:00:51] und wenn es ein Probleme gibt kommt man nochmal zurück und guckt nochmal nach vorans Gelegenheit und irgendwann ist man bei dieser Autonomie.[00:01:12] Herzlich Willkommen zum Digital Pace Maker Podcast mit Ulrich Ernig und mit mir Markus Kokats.[00:01:17] Lieber Uli, ich begrüße dich![00:01:18] Und wir wollen heute darüber sprechen was denn das Rezept für eine erfolgreiche KI-Transformation ist?[00:01:25] Da frage ich dich natürlich, was denkst du aus der heutigen Sicht?[00:01:28] wie Unternehmen das am besten bewältigen?[00:01:31] Wir haben ja schon bei vielen technologischen Revolutionen erlebt.[00:01:35] Am Ende ist der Mensch das entscheidende Glied und halt die Leute, die wirklich wollen dass es passiert.[00:01:42] Technologie implementieren geht total einfach, sie nicht zu adaptieren und sie nicht zum Nutzen geht auch total einfach.[00:01:49] Und deswegen ist es also wichtig die Menschen mit auf die Reise zu nehmen.[00:01:51] Das glaube ich so das Kernthema dabei.[00:01:55] Wir wollen dem Thema heute ein bisschen tiefer auf den Grund gehen und dazu haben wir uns eingeladen.[00:02:01] Dr.[00:02:01] Sebastian Witzorek Sebastian Informatik an der TU Dresden studiert und in Berlin promoviert.[00:02:06] anschließend war er viele Jahre bei SAP in verschiedenen Rollen rund um künstliche Intelligenz tätig und hat dort unter anderem ein zentralen AI-Plattformthemen gearbeitet.[00:02:15] Über seine Konzernerrolle hinaus hätte die Entwicklung von KI auch auf politischer Ebene mitgeprägt, er Versachverständiger in der Enquete Kommission Künstlicheintelligenz des Deutschen Bundestages und bereit bis heute die EU-Kommission sowie deutsche Ministerien zu fragen, rot und KI![00:02:29] Heute ist Sebastian Gründer uns CEO von Mantix an den Berliner Startup.[00:02:32] Mantix verfolgt einen spannenden Ansatz.[00:02:34] bestehende Enterprise Software wird um eine agentische Assistenzschicht erweitert, die sich direkt in das User-Interface integriert.[00:02:42] Ganz ohne klassische APIs oder große Transformationsprojekte.[00:02:45] Darüber wollen wir heute sprechen Sebastian.[00:02:47] Schön dass du bei uns bist![00:02:49] Ja freut mich, dass ich dabei sein kann.[00:02:51] Vielen Dank für die Einladung.[00:02:52] Wir[00:02:53] haben es natürlich vorher mit dir beschäftigt und wie immer wollen wir das Gespräch in drei Blöcke schneiden.[00:03:00] Zum einen wollen wir sprechen über KI und Konzerne nämlich über die Erwartungen.[00:03:05] Der KI-Hype erzählt vom schnellen Ersetzen von Software und Mitarbeitenden.[00:03:11] Die Konzernrealität sieht anders aus, viele KI-Projekte werden abgebrochen oder werden von den technischen Entwicklungen überholt.[00:03:18] Klassische Software-Riesen verlieren massiv an Börsenwert und Unternehmen passiert deutlich weniger als zunächst erwartet.[00:03:24] zwischen Versprechen und Wirkung klafft eine Lücke die größer ist als sie meisten zugeben.[00:03:29] Dann wollen wir sprechen über Evolution statt Revolution.[00:03:32] So habe ich mal Den Manteks Ansatz mich zusammengefasst.[00:03:36] Der Weg zur agentischen Automatisierung führt nicht über das nächste Großprojekt, sondern über das bestehende UI.[00:03:43] Beobachten, assistieren, automatisieren.[00:03:45] statt das Unternehmen für die KI obenzubauen kommt die KI dorthin wo die Arbeit heute schon stattfindet.[00:03:51] genau dort setzt Mantix an und wir wollen einen Blick in die Zukunft werfen.[00:03:55] In wenigen Jahren werden Agenten und Kassel Software Nebeneinander arbeiten, die deterministische Welt verschwindet nicht.[00:04:01] Sie bekommt eine generative Schicht umdrauf.[00:04:03] KI als Gesicht ein Protokoll-Layer als Übersetzer, einen regelbasierter Kern als Rückgrat.[00:04:07] wäre diese Schichtung früh strukturiert gestaltet mit wie sich die Wirtschaftfunk in seiner Branche neu verteilt.[00:04:15] Lieber Uli![00:04:17] Was begegnet dir denn im Moment häufiger in großen Unternehmen wenn du so unterwegs bist?[00:04:21] die Angst den KI Zug zu verpassen oder die Ernüchterung?[00:04:25] dass sich ja dann doch viele der großen KI-Versprechen in der Enterprise-Praxis nicht so schnell einlösen.[00:04:31] Beides, lieber Markus![00:04:33] Beides![00:04:35] Ich würde sogar sagen drei Dinge begegnet mir in der heutigen Diskussion mit Unternehmen.[00:04:40] Das eine Thema ist natürlich schon bisschen Angst und solche Themen auch durch die öffentlichen Medien getrieben werden, das Automatisierung alles ersetzen.[00:04:50] Entweder wenn er setzt alle Knowledge-Worker, wenn sie setzt[00:04:52] usw.,[00:04:53] also das erste Ding was mehr begegnete.[00:04:56] Das zweite was ich mir begegnet ist, dass nach so vielen Sea Level Diskussionen die ich jetzt hatte, da gibt es zwei Buchstaben.[00:05:05] Die heißen KI und es gibt nicht mehr Verwirrung um diese beiden Buchstamen wie um diese zwei Buch-Staben weil wenn du auf Bordebene mit Leuten diskutierst haben alle eine Unterschiedsverständnis davon und auch unterschiedliche Erwartungen was dahinter steht.[00:05:20] Ich würde sagen, wir haben ein Definitionsproblem und damit auch gleichzeitig auf das gleiche Ziel einzahlen zu können.[00:05:27] Das dritte ist natürlich… die Unternehmen, die erkannt haben welche Möglichkeiten dahinter sind fangen an mit großen Schritten voranzugehen und ihre Prozesse auch neu zu gestalten.[00:05:37] Es ist ja nicht jetzt das Entscheidende zu sagen okay ich automatisiere jetzt den Prozess wie es schon immer war.[00:05:43] da kennen wir einen unter alten Wegbegleiter in Torsten Dirks der gesagt dann schlechter Prozess digitalisiert ein Scheißprozess und bleibt danach noch ein Scheissprozess.[00:05:53] Er hat ein bisschen schöner formuliert sorry aber am Ende ist das Und ich glaube da steckt halt auch die Wahrheit ein bisschen drin, die Chancen daran zu erkennen.[00:06:04] Weil eines ist klar, dadurch das… Ich meine wir haben ja im Moment gerade so einen Schiff.[00:06:11] Zuhause haben wir mittlerweile bessere Technologie als die Leute in Unternehmen.[00:06:14] Das war früher andersrum, aber heute ist das so.[00:06:17] Wer heute Open Cloud oder sonst was nutzt hat eine bessere Basis als was du im Unternehmen vorfindest.[00:06:23] und dieser Realität jetzt nachzukommen, dass glaube ich große Aufgabe, die die Unternehmen haben bei diese Maschinensprache oder dieses Machine-to-Machine-Communication wird deutlich mehr werden.[00:06:33] also uns alle vorstellen Und deswegen bin ich heute total froh, dass wir Sebastian hier bei uns haben.[00:06:39] Lieber Sebastian![00:06:40] Schön, dass du da bist und uns ein bisschen aufklärt ist auch gerade über eure Vision.[00:06:45] Aber lass uns mal erstmal so ein bisschen drüber nachdenken.[00:06:49] wie kommt man denn jetzt aus einer Konzernwelt?[00:06:51] Wie der SAP zu einem Start-up?[00:06:53] was hat dich denn da geritten?[00:06:58] Ja ich hatte Lust drauf.[00:06:59] vielleicht ist das die einfache Aussage.[00:07:02] also für mich war es so Auch als ich bei der SAP war unheimlich viele verschiedene Sachen und Rollen gehabt, Sachen gemacht und rollen gehabt.[00:07:12] Ich glaube das ist jetzt für mich einfach der Zeitpunkt gewesen zu sagen okay ich probiere einfach mal was anderes und gucke ob ich in einem anderen Kontext auch meinen Beitrag leisten kann.[00:07:22] und für mich war es so… im Bereich KI geht, was alles möglich ist und wie schwer sich Unternehmen insgesamt damit tun das einzusetzen.[00:07:34] Ich habe selber auch… macht es immer noch.[00:07:36] ich gebe KI-Manager Schulungen bei der Bitcoin als einer der Dozenten dort und sehe dass immer wieder.[00:07:45] Leute sind super angespitzt und wollen unbedingt loslegen.[00:07:49] Es gibt quasi niemanden den man dafür überzeugen muss, dass KI irgendwie etwas Wichtiges ist.[00:07:55] Und trotzdem passiert das regelmäßig, dass hinterher niemand mehr etwas macht.[00:07:59] Alle lassen den Bleistift fallen und nichts passiert.[00:08:03] Für mich war es so ein bisschen auch ein Rätsel was ich gerne lösen wollte.[00:08:09] Dafür habe ich gedacht ist jetzt ein guter Zeitpunkt mal so den sicheren Hafen zu verlassen und selber mal zu gucken wie das da draußen in der Welt funktioniert und woran das eigentlich liegt?[00:08:23] Ja![00:08:24] Genau, das[00:08:26] war[00:08:26] der Trigger.[00:08:28] Verstanden und wie ist jetzt so die Transformation für dich selber?[00:08:32] Möchtest du da auch mal ein bisschen Einblick geben?[00:08:39] Auf der einen Seite ist es natürlich ganz anders.[00:08:42] Auf einmal habe ich ein ganz deutsches oder ein ganz lokales Umfeld, also ich kann Leute auch mal im Supermarkt zufällig treffen.[00:08:48] Früher war das so dass sich meine indischen Kollegen einmal in der Woche im Videocoll gesehen haben bei meinen amerikanischen und dann ist man halt Zuhause und sieht niemand mehr am Wochenende.[00:09:00] Und jetzt ist es so… Ich sehe Leute mit denen ich arbeite, ich seh Kunden Es verrückt Und das ist natürlich auch viel weniger international dann, was wir jetzt im Moment machen.[00:09:11] Genau und ansonsten würde ich sagen es ist eigentlich relativ geregelt.[00:09:16] also ich habe vorher viel zu Hause gearbeitet sitze immer noch an einem gleichen Schreibtisch hab den Monitor ausgetauscht aber ansonstend ändert sich glaube ich nicht soviel in dem was man so am Tag macht[00:09:29] Das heißt, das Logo zu Hause im Hintergrund gewechselt oder in den Hintergrund.[00:09:33] Wir wollen ja heute darüber sprechen wie der Erwartung vs Realität zu KI im Konzernkontext ausschaut.[00:09:42] und da hätte ich die Frage eigentlich wo steht denn aus deiner Sicht aktuell die größte Lücke zwischen dem KI Versprechen und dem was in Konzernen tatsächlich passiert momentan?[00:09:53] Die größte Lücke, es gibt unheimlich viele Lücken.[00:09:57] Manche sind gefühlte Lücken und manche sind echte Lücken.[00:09:59] also wenn man jetzt Unternehmen fragt das gibt eine große Bitkom Studie dann sagen ganz viele die Investitionen sind zu hoch oder die rechtliche Lage ist unklar.[00:10:09] Das sind bestimmt auch zum Teil gerechtfertigte Aussagen, aber zum großen Teil sind das eben auch Beschutsbehauptungen von Leuten die aus welchen Gründen auch immer wenig Interesse daran haben sich die Finger schmutzig zu machen oder überhaupt mal ins kalte Wasser zu springen.[00:10:27] Was ich persönlich denke ist… Ich habe so eine Zahl gelesen, ich glaube, ninety-fünf Prozent der Software, der KI Projekte, die man anfängt werden berichtet haben keinen Return und Investment.[00:10:40] Und wenn man sich das anguckt und auf der Zunge zergehen lässt, dann stellt man erstmal eins fest, dass es unheimlich hohe Erwartungen an das erste KI-Projekt sind.[00:10:49] Dass die jetzt irgendwie sofort Gewinn erwerfen sollen Das, was es bedeutet wenn man sich auf so einen Weg macht ist.[00:10:55] Man muss schon, wie du das auch gesagt hast Oli, man muss es schon als eine Transformation begreifen und ein Weg begreifend.[00:11:04] Und wenn man sagt jetzt muss man die Voraussetzungen schaffen dafür dass man KI einsetzen kann an allen möglichen Stellen aber das erste Projekt bitte soll Gewinn abwerfen dann ist es schon nicht unmöglich.[00:11:16] also fünf Prozent der Projekte schaffen das offensichtlich.[00:11:18] Aber das ist schon sagen wir mal eine sehr große Erwartungshaltung und das trifft dann eben im Unternehmenskontext auf, ich würde sagen teilweise unvollständige Automatisierung, unvolländige Digitalisierung.[00:11:34] Und jetzt um nochmal ne andere Zahl da reinzuwerfen Ich glaube über siebzig Prozent der Enterprise Applications die weltweit im Einsatz sind haben überhaupt gar keine APIs mit denen man irgendwas automatisieren konnte außer übers UI damit zu interagieren.[00:11:49] Und der Grund dafür ist ganz einfach, die sind ja genau dafür gedacht dass sie von Menschen bedient werden.[00:11:54] Wenn man jetzt sagt okay wir machen das einfach mit KI dann muss man da eben viel Aufwand reinstecken damit man irgendwie darauf zugreifen und diese Software Artifakte und Hardware Artifakte bedienen kann wenn man kein Mensch isst.[00:12:07] also das ist so… Da gibt es schon eine relativ große Lücke und der dritte Lücke die ich sehe weiß nicht wie ich die sortieren würde Die Erwartung an die Technologie teilweise überzogen ist.[00:12:23] Also wenn man sich anguckt, dass ich glaube unter vierzig Prozent der Enterprise Workflows überhaupt nur von State of the Art Modellen sinnvoll automatisiert werden können und verstanden werden können im jetzigen Zustand ist jetzt eine gerade eine Salesforce Studie, die rausgekommen ist dann versteht man Da haben wir Fenster da versteht mal schon das die Komplexität, die wir in Wirklichkeit in den Unternehmen vorfinden und auch die Komlexität der Systeme, die da bedient werden sollen.[00:12:56] Das nicht so einfach möglich machen, auch wenn natürlich im privaten Umfeld jetzt mal ChatGPT zu fragen und er läuft los und guckt im Internet mal nach was es da so gibt das ist schon eine andere Komplexitätsstufe als jetzt ein Order to Cash Prozess irgendwie sinnvoll durchlaufen zu können.[00:13:13] Wenn ich jetzt mal aus dem SAP Nickestim plaudern soll.[00:13:19] Ich meine gerade bei den ninety-fünf Prozent, die da am Anfang ein bisschen erzählt haben.[00:13:23] Da haben wir auch so ein bisschen reingeguckt und da gibt es halt so einen Reflex von Unternehmen, ja?[00:13:29] Die hat auf PoC setzten, Proof of Concert Und sie sind meist so gemacht dass sie nicht für Skalierung ausgelegt sind.[00:13:38] Da steckt noch ein zweiter mentales Ding dahinter.[00:13:41] Das Ding kannst du einfach abschalten, da steckt kein Commitment hinter und ich war ja auch mal auf der anderen Seite und hatte auch so viele Piloten und wahrscheinlich mehr als die Lufthansa-Piloten hatte.[00:13:54] Und das ist genau das Problem.[00:13:56] Die Genaskalia hat nachher eigentlich mehr.[00:13:59] Du hast dann irgendeine Insel, die da vor sich hin automatisiert.[00:14:03] Aber sie adaptiert nicht mit dem Rest und das ist halt schon ein Thema… Da müssen wir uns ganz offen in die Karten legen und da auch sagen okay wenn wir da einen Commitment reingeben wollen.[00:14:15] Auch wenn die nicht am ersten Moment diese Riesenhebel bringen müssen.[00:14:18] aber irgendwie müssen sie einen Committment mit sich bringen ja?[00:14:21] Und dass es glaube ich auch so ein mentaler Bruch den ich häufig feststelle[00:14:28] Das stimmt.[00:14:28] Ich meine, wir könnten noch… ich könnte doch unheimlich viele Sachen aufziehen.[00:14:32] also auch sagen wir mal das gibt ja so lustige Effekte dass solche Modellantworten super funktionieren bis der Kontext eine bestimmte Größe erreicht hat und dann auf einmal gar nicht mehr und dann bricht es einfach zusammen.[00:14:45] Und das ist auf der einen Seite ist das Context Management aber auf der anderen Seite gibt’s auch tatsächlich Probleme in den Modellarchitekturen.[00:14:52] Also es gibt die große Debatte ob diese Modelle überhaupt irgendeine Art von Nachdenken und Planen hinbekommen oder ob das nicht gut gelernte Pattern sind auf kleinen Beispielen, die einfach überhaupt nicht skalieren.[00:15:06] Also gibt es auch ein gutes Paper ich glaube Das ist von Apple wo gezeigt wird dass Ich glaube das war dieser erneuturm Geschichte.[00:15:16] man sagt ja okay mit sechs Scheiben lösen die das im schlaf legst eine siemte Scheibe oben drauf Und der Algorithmus ist ja vollkommen dergleiche.[00:15:22] Es ist ja eigentlich lächerlich warum das jetzt nicht funktionieren soll und keins dieser Modelle kriegt es noch hin.[00:15:29] Und da muss man sagen, okay dann haben die das offensichtlich auswendig gelernt bis sechs… …und der generalisiert gar nichts.[00:15:35] also sie haben gar nichts verstanden.[00:15:37] auch wenn die dir erklären können wie das funktioniert und wie die Algorithmen funktionieren anwenden könnt ihr die selber trotzdem nicht ob das so im einzelnen stimmt.[00:15:44] also das könnte man jetzt auch drüber debattieren.[00:15:47] aber sagen wir man sieht auf jeden fall dass es solche Effekte gibt und dass wir schon auch unsichtbare Grenzen haben an manchen Stellen Unheimlich schwer machen zu sagen, okay ich habe hier einen POC.[00:15:59] Weiß ich überhaupt ob das Ding skaliert?[00:16:01] Kenne ich überhaupt die Komplexität in der Realität und was ist meine Erwartung daran wie es jetzt weitergehen soll?[00:16:10] Was ist meiner Erwartungen auch daran was Leute wissen die damit interagieren?[00:16:16] Ja, total.[00:16:17] Und wer das lesen möchte, die Illusion of Sinking… Das haben die Apple-Leute daraus geschrieben.[00:16:23] und was ich schon wieder sehr menschlich fand ist das Konzept des Oversyncing.[00:16:28] Also dieses kommt als siebte, achte Modell oder Stufe drauf.[00:16:32] dann denkt das Ding einfach nur noch nach und kommt nicht mehr zu einer Lösung.[00:16:36] Das macht ja wieder ein bisschen menschliche um ehrlich zu sein.[00:16:40] Stimmt![00:16:41] Oder er findet die richtige Lösung und geht doch der falsche nach?[00:16:45] Verrückte Effekte, die da gezeigt wurden.[00:16:47] Genau.[00:16:50] Wenn du jetzt ganz pauschal so einem Vorstand sagen müsstest, der mit seiner prall gefüllten Kasse sitzt und auch gern in KI investieren möchte, warum denn dann wahrscheinlich seine KI-Initiativen scheitern würden?[00:17:04] Was würdest du sagen?[00:17:06] Warum passiert das in der Regel, diese Initiativen Scheitern?[00:17:10] Wir haben ja schon drüber gesprochen, es gibt nicht das eine Problem.[00:17:13] Es gibt auch nicht den einen Grund.[00:17:14] wenn es so einfach wäre dann würde man sagen okay wir machen jetzt mal ne Schulung für alle setzt euch da rein hört euch das an und dann wisst ihr dass es gibt unheimlich viele Probleme.[00:17:23] aber es gibt auf der anderen Seite auch so wird ich das jetzt mal sagen es gibt grundsätzlich auch gute Ansätze mit denen man vorgehen kann und Ich bin jetzt überhaupt nicht gegen Piloten.[00:17:34] also ich würde sagen experimentieren, experimentieren experimentieren das ist vollkommen klar und auch die Grenzen ausloten von dem, was möglich ist.[00:17:43] Weil ansonsten hat man überhaupt keine Vorstellung davon, was geht?[00:17:47] Und in welche Richtung sich irgendwas weiterentwickelt oder in welcher Richtung ich denken muss.[00:17:53] Aber auf der anderen Seite muss es eben auch so sein dass man vielleicht anfängt mit einer Einstellung Ja, kleine Änderung vornimmt.[00:18:05] Sie schrittweise vorarbeitet das man lieber so zu sein bevor man jetzt den großen Wurf wagt viele kleine Schritte geht und immer von einem Punkt zum nächsten geht Und guckt ist es als noch dick genug?[00:18:19] kann ich hier noch gehen?[00:18:20] was muss ich hier machen?[00:18:21] Was habe ich gelernt?[00:18:22] würde ich das jetzt nochmal so machen?[00:18:24] also dass ist glaube ich dieses inkrementelle.[00:18:27] Das ist meiner Meinung nach wichtig.[00:18:32] Initiativen vor allem daran scheitern, dass man sei okay.[00:18:35] Hau Ruck wir hauen jetzt mal da richtig drauf und lösen das Ding ein für alle Mal Und ich glaube ja gerade wenn man aus der… Vielleicht nicht mehr.[00:18:46] vielleicht ist es sogar so, dass selbst in der deterministischen Software Entwicklungswelt war das immer schon eine schlechte Idee.[00:18:52] also auch da gibt’s ja unheimlich viele tote Großprojekte und würde ich gar nicht sagen, dass es so ein Ding ist.[00:19:00] aber ich glaube, dass gerade im in einem Umfeld, wo sich alles so schnell ändert und wo man auch so schlecht von außen abschätzt kann selbst Experten ganz schlecht nur abschätzen können reichen die Daten ist es der Planungsschritt valide genug?[00:19:20] reicht das mit diesem Mittel?[00:19:22] können wir das anders irgendwie machen.[00:19:25] In so einem Umfeld ist es aus meiner Sicht fahrlässig einfach auf eine Karte zu setzen und alles in solche Großprojekte zu stecken.[00:19:33] Das wäre jetzt eher mein Gefühl, aber ob das jetzt ein Patentrezept ist?[00:19:38] Ich weiß auch nicht.[00:19:41] Was ist doch mal zu eurem Ansatz kommen von Mantix?[00:19:44] Vielleicht mag ich noch einmal kurz erklären wie euer Ansatz aussieht und was ihr anders macht und wie er eben anders an diese Problematik rangeht.[00:19:54] Ja, kann ich gerne machen.[00:19:55] Also das was wir machen ist… Wir haben die Vorstellung davon dass KI-Systeme sich ihre Autonomie selber verdienen müssen also dass es nicht darum geht zu sagen okay hier ist der Agent viel Spaß![00:20:08] Das ist die Software Ich komme morgen und guck mal was passiert ist sondern genau andersrum so ein bisschen wie.. Also es gibt ja diese Videos in der Fertigung Arbeiter, den Roboterarm führt und sagt guck mal da musst du das.[00:20:22] Und dann nimmst du die Schraube und lege so die dahin und dann so funktioniert es.[00:20:27] So ein bisschen ist das was wir versuchen auch in die Softwarewelt zu bringen.[00:20:31] ich habe ja gesagt einen Großteil der Applikationen haben gar keine API’s und wir haben bei unseren Kunden auch gesehen dass das eigentlich die größte Hürde ist bei der Anführung von jeglicher KI Dass die Aufwände so hoch sind am Anfang und dass die Risiken auch so hoch sein.[00:20:46] also das eine wenig APIs.[00:20:48] und das zweite ist, wenn die welche erstellen also sind ja manchmal gern bereit dafür das zu machen dann schaffen sie zusätzliches Verhalten und zusätzliche Angriffsfläche für Agenten.[00:21:01] Die auf einmal ein anderes Rollenkonzept haben, andere Zugänge bekommen.[00:21:06] Man öffnet quasi seine Applikation auch nach außen und schafft dadurch auch ganz viel Unsicherheit und Risiken.[00:21:14] Und das was wir machen wollen ist zu sagen okay warum kann so ein Assistenzsystem oder einen Agent nicht einfach genauso die Software bedienen wie der Mensch auf?[00:21:23] Und bevor diese Assistenze jetzt irgendwelche Dummheiten macht lasst sie doch einmal so wie wenn du angelernet wirst bei rewe an der kasse.[00:21:32] stellte sich erstmal daneben und guck mal zu, wie die anderen das machen dann stellst du dich in die kasse und lässt jemand andern drüber gucken ob du es richtig machst.[00:21:41] Und wenn alle denken ja gut das funktioniert ist aber wirklich gut genug Dann kann man auch Menschen weggehen und da kannst du das alleine machen.[00:21:49] und wenn es ein probleme gibt dann kommt man nochmal zurück und guckt nochmal nach vorans gelegen hat und irgendwann ist man bei dieser autonomie.[00:21:55] also dass ist im grund genommen in Kurzfassung, was wir für uns definieren als Ziel.[00:22:02] Und das klingt alles natürlich so total simpel.[00:22:05] und auch das ist das Schöne an solchen Ideen immer, dass man denkt ja klar warum denn eigentlich nicht genau so?[00:22:09] Also es ist dann eher eine Evolution würde ich sagen in der Veränderung.[00:22:13] Als Revolution man sagt so, wir sparen irgendwie die Mitarbeiter ein oder nachführen erst die Agenten ein.[00:22:18] da muss hier noch jemand ausbilden.[00:22:21] Was sind so die Knackpunkte vielleicht dabei?[00:22:22] Ich denke natürlich an sowas wie Datenschutz.[00:22:26] Oder ja, vielleicht auch dass ein Agent das Technik vielleicht gar nicht leisten kann.[00:22:30] Was für Probleme stößt ihr da und wie geht er damit um?[00:22:33] Also erstmal ist es eine geniale Idee würde ich aufsagen.[00:22:36] aber abgesehen davon würde ich sagen also es löst unheimlich viele Probleme die man in der Einführung ansonsten hat.[00:22:48] Das eine ist dass die Assistenten die wir einführen sich quasi eine Session mit den Nutzern teilen und deshalb auch nur die Daten sehen, die die Nutzenen, die da auf diesen Applikationen arbeiten sehen.[00:23:02] Und auch noch die Berechtigung haben und zwar auch nichts anderes machen können als das was die Nutzenden machen können.[00:23:07] Das heißt ich kann nicht diesen Assistenten irgendwie austricksen und sagen jetzt verrat mir doch mal das Passwort von meinem Chef oder jetzt gib mir doch die Beförderung![00:23:15] Ne also wenn du selber die Berechthigung nicht hast wie soll der Assistent wann?[00:23:19] Der kann auch nur dass gleiche das gleiche UI die gleiche Nutzerschnittstelle bedienen.[00:23:25] Das heißt, du hast mit diesem Ansatz sofort auch quasi die Leitplanken gesetzt für die Automatisierung weil der Assistent gebunden ist an den Kontext des Arbeitenden.[00:23:38] Gleichzeitig ist es so dass selbst in der ersten Stufe wenn wir anfangen und dieses Assistenzsystem dort reinbringen das ist nichts weiter als ein JavaScript Snippet in die Applikation reinzubringen.[00:23:49] also es ist gemacht innerhalb von Minuten diese Assistent einfache Tätigkeiten übernehmen kann.[00:23:57] Der kann zum Beispiel ein Dokument, was du da hochledest, sich anschauen und die Informationen, die da drin sind auf die Maske geben.[00:24:04] Zum Beispiel wenn ich jetzt eine Visitenkarte fotografiert habe von irgendjemandem und möchte das die Daten von dem dort anlegen in der Applikation, kann dieser Assistent es sofort machen ohne Anlernen einfach weil die Assistenz sieht, was der Nutzer sieht die Controls ausführen kann, die der Nutzer ausfühlen kann.[00:24:23] Wenn ich als Nutzer sage wo muss ich hier hin klicken um irgendwas zu machen dann kann der Assistent sofort unterstützen und er kann es auch in unterschiedlichen Sprachen.[00:24:33] das heißt er hat auch sofort ein Mehrwert.[00:24:36] und dieser Mehrwert steigert sich dadurch dass diese Assistenten zugucken können, wie nutzende in diesen Applikation sich bewegen und langsam so eine Art von Google Maps für die Applikition erstellen können.[00:24:49] Und dann auf einmal sagen können ja okay du willst das und das machen?[00:24:52] Ich kenne den Weg schon.[00:24:53] der kürzeste Pfad um hier deine Benutzerberechtigung anzupassen ist folgendes soll ich es für dich machen?[00:25:01] Und dann klickt sich der für dich durch und du kannst als Nutzer aber gleichzeitig über die Nutzerschnittstelle, über das UI sehen.[00:25:09] Wo hat er hingeklickt?[00:25:10] Was hat er gemacht?[00:25:10] Hat er das richtig verstanden?[00:25:13] Und bis die ganze Zeit dabei kann es auch ändern.[00:25:16] Genau![00:25:17] Und so ist unsere Vorstellung lernt dieser Assistent immer mehr aus dem was er selber macht und aus dem, was er beobachtet Was möglich ist in der Applikation und die Menschen, die damit interagieren bekommen dann das Zutrauen sehen.[00:25:32] Ah![00:25:33] Das geht eigentlich viel schneller wenn ich ein Foto mache von der Visitenkarte.[00:25:36] also wenn ich es eintippe ist jetzt nicht die Frage kann Ich eine Visiten Karte abtippen?[00:25:40] klar Kann ich aber warum soll ich das machen?[00:25:43] Wenn da so ein Ding ist was das gerne für mich übernimmt und im Zweifelsfall auch schneller macht als ich oder wenn ich mir nicht merken muss, wo ich überall hinklicken und welches Häkchen sie setzen muss um da meine Wochenarbeitszeit einzutragen soll doch dieses Ding einfach machen für mich.[00:25:57] Und so kommt es immer mehr dazu dass man vielleicht am Ende gar nicht mehr auf das UI guckt, sondern den Assistenten im Vollbildmodus macht.[00:26:05] Dahinter läuft noch irgendwo das UI vielleicht auch nicht mehr ist aber dann egal, sondern ich rede damit sag was ich möchte und im Hintergrund führt dann dieser Assistent mehr und mehr Operation aus.[00:26:17] gleichzeitig ist es so Ich kann immer zurückgehen in die Applikation Die ich kenne kann immer überprüfen Ist es jetzt richtig?[00:26:23] Kann es immer gerade ziehen wenn’s da irgendwelche Probleme gibt und unterstützen.[00:26:28] Das ist im Grunde genommen das.[00:26:30] Und jetzt kann man sagen, ja was sind die Probleme?[00:26:33] Gibt immer Probleme.[00:26:34] aber ich würde also meine persönliche Meinung ist einfacher und billiger kriegt man den Staat nicht hin.[00:26:39] Und es wäre[00:26:42] wahrscheinlich auch die Frage wenn wir das vielleicht mal für irgendein konkretes Beispiel bei sich nicht vielleicht für irgend so eine Unternehmensfunktion wie HR oder so ausführen.[00:26:49] Worauf läuft das dann hinaus?[00:26:50] Was ist denn dann so ne Vision wenn quasi diese dieser Reife der Automatisierung dann über Mantex voll erreicht wäre.[00:27:00] Wie könnte man sich das dann vorstellen?[00:27:03] Also, dass was dahinter steckt und das, was es bedeutet ist, dass der Mensch nicht mehr verstehen muss wie die Software funktioniert sondern Software plus Assistent verstehen, was der Mensch möchte.[00:27:13] Das ist eigentlich im Kern wenn man das jetzt so sich philosophisch vorstellen möchte was da passiert.[00:27:19] Und das heißt Die Software versucht die Absichten technisch gesehen die Intenz des Nutzers zu verstehen und möglichst passgenau umzusetzen.[00:27:29] Und wenn ich jetzt dahin gehe auf eine Software, dann sage ich ja nicht.[00:27:34] Ich möchte jetzt hier hin klicken und dann da hinklicken und da hinclicken sondern ich möchte mal mehr angucken auf die Stelle.[00:27:40] wir sind die top fünf Bewerber so in einem HR Kontext beispielsweise.[00:27:46] und dann ist das was dieser Assistent macht der versteht aha dafür muss sich in einer bestimmten Teil der Applikationen Hinspringen, um das zu ermöglichen.[00:27:55] Und ich muss einen bestimmten Filter anmachen und ich muss es möglichst darstellen so wie es darstellbar ist.[00:28:01] Der erste Schritt ist also diese Einzeltätigkeiten hintereinander weg auszuführen und zu gucken ob das funktioniert denn interessanterweise eine der Problematiken auch, wenn man solche Software hat.[00:28:15] die sieht ja bei jedem Nutzer auch anders aus oder bei jedem Kunden auch anders.[00:28:19] Es gibt diese unterschiedliche Lizenzen es gibt unterschiedliche Konfigurationen es gibt Unterschiedlicher Einstellungen auf Nutzeben und natürlich gibt’s noch Rollen und Bewechtigungen.[00:28:29] Natürlich kann auch nicht jeder Nutzende die gleichen Funktionen ausführen.[00:28:33] Aber das, was dieser Assistent macht ist, der guckt wie sieht es aus.[00:28:38] und im Rahmen dessen, was ich da gerade vor mir habe.[00:28:40] Und mit dem Wissen, was diese Applikation grundsätzlich kann und was Leute mit dieser Applikition machen, kann ich jetzt vorausschauend sagen – Was sind die Schritte, die wahrscheinlich notwendig sind?[00:28:52] Wenn sie nicht klappen, was sind die Alternativen, die ich ausprobieren kann?[00:28:57] Nämlich dem Nutzenen die Aufgabe ab selber zu verstehen, wie diese komische Applikation, die da vor mir ist funktioniert.[00:29:04] Weil das interessiert mich im Zweifel nicht.[00:29:05] Mich interessiert denn nur… Wir sind ja jetzt die fünf Besten.[00:29:08] Mir interessiert nicht wer hat in dieser HR Software das schon geschrieben und warum sind da zwanzig Knöpfe?[00:29:13] Ich brauche noch einen.[00:29:14] Zeigt mir die fünf besten![00:29:17] Und das ist quasi dieses… Das ist das was es umkehrt und am Ende des Tages Wenn man die, wenn man das schafft.[00:29:28] Die Intent also die Absichten und der drunter liegenden Business Prozesse und Workflows zu verstehen ist die Frage braucht man das ursprüngliche UI noch.[00:29:38] oder könnte man nicht anfangen auch so wie man jetzt Text als UI generiert, also wenn ich mit ChatGPT oder Gemini oder anderen umgehe ist es ja quasi Command Line Tool.[00:29:48] Ich mache der Text rein und bekomme Text raus.[00:29:51] schön soweit aber manche Leute mögen doch auch irgendwie eine Checkbox mal oder ein Button weil das einfach schneller geht als dass sich sagen muss ich will das so und das will ich aber nicht.[00:30:01] warum solls nicht so sein?[00:30:03] Dass dieses agentische System mir auch einfache UIs generiert die nur noch die Sachen abfragen und mir nur noch diese Aktionen zur Verfügung stellen, die für mich relevant sind.[00:30:13] Also wenn ich jetzt ein Beispiel machen würde so was… Was ich kann mich erinnern alle in meiner bisherigen Firmvergangheit immer genervt hat ist diese auf Projekte buchen Die meisten Menschen.[00:30:28] also es gibt Menschen die machen das irgendwie Minuten genau.[00:30:30] die meisten Menschen sagen ja gut ist Ich habe nur einen Projekt, ich buche da immer drauf Und dann hinzugehen und einem Assistenten sagen zu können, bucht es mal für mich oder zeigt mir mal wie ich das buchen soll.[00:30:41] Dann gibt’s nur einen Knopf so wie letzte Woche und das reicht vollkommen aus.[00:30:46] Ich brauche diese ganze Komplexität von.[00:30:48] ich muss da noch ein zweites Projekt und jetzt splitte ich das und mache das lieber nach Minuten oder nach Stunden oder nach irgendwas.[00:30:57] Deshalb so komplex, weil man versucht halt so viele wie möglich Nutzergruppen in einem UI zu integrieren.[00:31:03] Weil es zu teuer ist für jeden einzelnen ein einzelnes UI zu bauen und wir schaffen das eben mit agentischer Interaktion und agentischen UIs auf einmal.[00:31:12] dass doch für mich persönlich und zwar nicht nur für mich persönlich sondern den Kontext indem ich mich gerade befinde für den Intent die ich jetzt gerade habe könnte doch auch im UI generiert werden.[00:31:24] Und dann tippe ich das ein, weil es mir viel mehr Spaß macht, Checkboxen anzuklicken oder Radio Buttons anzuklicken.[00:31:31] Oder wegen mir spreche ich auch mit dem Ding geht natürlich auch… …oder was auch immer.[00:31:38] die bevorzugte Art für mich ist damit zu interagieren oder ich mache ein Foto oder mach sonst irgendwas.[00:31:43] Aber es muss nicht mehr so sein dass wir komplexe Oberflächen haben alle möglichen Prozesse optimieren können, sondern eigentlich brauchen wir nur noch eine eins-zu-eins Betreuung von den Menschen um zu verstehen was wollen die eigentlich und das umsetzen zu können und denen die Ergebnisse zu zeigen.[00:32:03] Ich glaube was gerade da total spannend ist oder mir einfällt ist für alle die so in größeren Unternehmen IT anbieten ist der iPhone Moment ja noch gar nicht gekommen.[00:32:11] also man ist ja eigentlich technisch schon sehr viel mehr in der Lage Themen anzubieten als dass derzeit konsumiert wird.[00:32:20] tatsächlich oder wie ist die Art und Weise, wie es von zum Beispiel mitarbeiten oder eben IT internen Kunden an ihm genutzt wird.[00:32:27] Und ich glaube wenn Mitarbeitende dann mal irgendwann realisiert haben, wie sich die Nutzung ja die Nitzung verändern kann.[00:32:35] also deswegen ist ein iPhone Moment finde ich eigentlich ganz toll weil irgendwann hast du auch mal gesagt so einen Moment, ich habe hier übrigens ein altes Nokia, wie soll ich das noch bedienen?[00:32:40] Dann vielleicht jetzt hier irgendwie reinzoomen und bunte Bilder und was weiß ich was alles.[00:32:44] und ich glaube genau das kommt ja eigentlich noch auf die CIOs zu dass die irgendwann auch mal angeschaut werden, und man sagt ja immer nur kurz.[00:32:49] Die Systeme durch ihr Anbietes mit diesen User-Interfaces ist eigentlich gar nicht mehr sterilisiert.[00:32:53] Ich will ja eigentlich was ganz anderes.[00:32:54] Das heißt diese Erwartung steht da eigentlich schon im Raum und eigentlich können all diese Leute und diese Verantwortlichen ja gerade froh sein, dass diese Welle von Erwartungen noch gar nicht rollt.[00:33:02] Uli![00:33:03] Aber was denkst du dazu zur Idee von Mantix?[00:33:05] Und was glaubst denn du eigentlich wie so ein Unternehmen in drei bis fünf Jahren eben mit solchen Lösungen dann aussehen wird?[00:33:11] Weil das der Sebastian erzählt, es ist ja schon sehr konkreter Weg, wie man dann eben dahin kommen kann zu einer agentische Welt.[00:33:16] Was würdest du sagen?[00:33:18] Wo geht da die Rasseln?[00:33:20] Ich sag mal, dass sich das Nutzerverhältnis komplett verändern wird.[00:33:25] Da sind wir einen schon mittendrin in dieser Revolution um ehrlich zu sein.[00:33:30] Wenn ihr mal NPS Studien anschaut wie zufrieden sind Nutzer mit den Applikationen dann sind die meist nicht Highscoring.[00:33:37] Die sind meistens irgendwo ganz im Keller und das hat damit zu tun ja meistens auf die Menschen abgewälzt wird.[00:33:48] Und ich meine, Sebastian hat das so schön beschrieben, dass einer nur eine Applikation ist?[00:33:53] Das ist nicht eine Realität![00:33:54] Also in der Realität hast du ja mal siebzehn Fenster offen um halt so ein Workflow durch zu managen und das zeigt halt wie die Brüche innerhalb der verschiedenen Applikations Und das finde ich halt im einen zwanzig Jahrhundert wirklich so erschreckend, dass der Mensch dieses Interface ist um diese Applikationsbrücken zu überwinden.[00:34:14] So und jetzt gibt’s auch die Menschen, die finden das super![00:34:16] Die haben das schon immer so gemacht und ihr findest toll… Aber ich würde mal sagen, die meiste Zeit meiner Lebensenergie will ich halt nicht mit irgendwelchen Kopieren von rechts an links oder verstehen wie Applikation verbringen.[00:34:26] Sondern halt einfach ein Problem lösen was ich habe, was mein Kunde hat und dafür brauche ich einen UI das mir dabei hilft ja und der die ganze Komplexität wegnimmt.[00:34:37] Ich meine guckte an alle erfolgreichen Hyperscaler haben nur eine Ebene.[00:34:42] also Google hat nur einen Fenster.[00:34:45] da gibt es etwas.[00:34:45] ein OpenAI hat nur ein Chatfenster oder wie du so schön sagst, so ein Interface.[00:34:54] Und das ist die Realität.[00:34:56] Das wollen eigentlich Menschen und daher ist der Erwachtungsdruck, Applikationen zu modernisieren und dafür die Voraussetzungen zu schaffen, dass zu erneben, das beschäftigt heute alle CIOs.[00:35:12] Daran sieht man aber auch wieder, Menschen-Applikationskommunikationen zu realisieren, nicht agentische Kommunikation.[00:35:24] Ja die braucht was anderes.[00:35:25] zum einen ist sie ein bisschen schneller und vor allen Dingen wenn man mal ganz viele von jetzt ne Pitta oder ganz vieler von den Agenten muss das irgendwie orchestrieren ja?[00:35:33] Und du musst halt auch gleich sicherstellen dass nicht irgendein einer der Agenten plötzlich Sachen disclosed und du mit deinem Unternehmen im Prinzip Das ist logischerweise auch für im Moment, die das was ich nicht mit CIOs habe.[00:35:51] Die große Thematik wie man ja in den Enterprise Orchestration, die auf Maschinen speed sowohl alle meine agentischen Leer orchestriert aber auch meine Data Governance sicherstellt, die halt sicherstellt… Ich mein wir haben Firewall gebaut, die ab einem gewissen Trashhold abschalten und so haben wir Applikationen gebaut.[00:36:12] So, jetzt arbeiten aber der Agenten.[00:36:14] Die arbeiten nicht wie wir Menschen so langsam sondern die arbeiten schnell![00:36:18] Das heißt da kommt jetzt nochmal ein großer Stressmoment auf die Enterprise-Architekten zu weil dafür ist diese Architektur nicht gebaut worden und das braucht schon noch mal bisschen auch umdenken wie ich mich da aufstelle und ich werde nicht müde zu sagen Leute im Februar der Internet Traffic der Maschinen-Kommunikation fünfzig Prozent durchschöpfen.[00:36:39] Also das heißt die Wahrscheinlichkeit, dass diese Maschinkommunikation noch viel mehr ist sehr groß.[00:36:46] und wenn ich hätte Unternehmen jetzt aber immer noch da sitzen und nehme jede Anfrage persönlich an und versuche die irgendwie persönlich zu bearbeiten, einem Off![00:36:54] Das werde ich nicht mehr schaffen können ja?[00:36:57] Also daher, das es definitiv so wie das Ui nachher aussieht… Da gebe ich Sebastian recht, da gibt’s Unterschiede.[00:37:05] Das ist ähnlich wie früher bei, wir machen eine Applikation raus und dann werden alle Menschen draußen in die App nutzen.[00:37:11] Und keiner mehr geht mehr ins Tor.[00:37:13] Tätä![00:37:14] Es leider nicht passiert weil es immer noch Menschen gibt, die gerne in den Laden gehen und irgendwas anfassen wollen.[00:37:19] So auch das werden wir jetzt auch in der Revolution erleben dass wir verschiedene Verhältnisse haben aber wenn er schön ist an diesem Agentic Umfeld Wir können das alles bedienen Und das hat nicht mehr oder, sondern dass sie sind und.[00:37:35] Das macht ja so faszinierend.[00:37:37] bei allen Herausforderungen die damit kommen will ich gar nicht klein reden.[00:37:42] Ich würde da noch eins mit drauf werfen und zwar bei den Applikationen die wir jetzt haben ist es Immer die here Vorstellung gewesen, aus Informatikersicht.[00:37:55] Dass man sowas hat wie Model-View Controller also man spaltet das schön säuberlich auf und dann hat man quasi die Datenschicht und dann haben wir die Business-Logic.[00:38:04] unter.[00:38:04] drüber hat man eine dumme Schicht die das nur noch anzeigt.[00:38:08] so in der Realität ist es aber so dass unheimlich viel Wissen und Logik doch in die Anzeigeschicht reingeflossen ist.[00:38:17] Also ganz viele Constraints, wie wird das Datum jetzt angegeben?[00:38:20] oder wenn ich hier klick kann dann das noch ausgewählt werden?[00:38:24] Oder Wie konfiguriere ich jetzt links und rechts?[00:38:26] Ganz viel von dem wie wir interagieren mit den Datenbanken unten drunter, die die Agenten ja auch brauchen oder mit der Business Software unten runter und den Workflows, die Die Agenten brauchen.[00:38:39] Verhalten was nur über das UI tatsächlich auch gut zu verstehen ist.[00:38:44] und wir hatten.[00:38:46] Als Softwareindustrie schon mal, wann war das so Mitte der zwei?[00:38:52] Der zweitausender Anfang, zwei tausend Zehner die Situation wo wir service orientate Architektures eingeführt haben und gesagt okay.[00:39:01] Wir müssen jetzt überall apis mit dran klatschen.[00:39:04] Und dann hat man dort auch schon festgestellt es geht eigentlich überhaupt nicht und die Hälfte der Semantik geht verloren.[00:39:11] und ach wir haben ja so viel im UI gehabt und viele von diesen Projekten Die meisten von denen ich weiß sind wieder eingestellt worden weil ist eigentlich nur in nur in wenigen Fällen wirklich sinnvoll war, nochmal daneben eigene Zugänge zu machen.[00:39:26] Bei neuen Applikationen hat man das dann anders gemacht.[00:39:28] Dort ist es offensichtlich besser gewesen.[00:39:31] aber viele von den Applikations die auch schon die Soarzeit nicht gut gemeistert haben sollen jetzt agentisch werden und haben immer noch die gleichen Probleme.[00:39:42] und was ich sehe ist Wir versuchen mit Mantix so ein Stückchen weit zu lösen ist, dass wir tatsächlich auch eine Schicht darüber legen die dieses Verhalten aus dem UI abbilden kann.[00:39:58] Denn wenn man das nicht macht, kann man natürlich immer noch da irgendwelche APIs freilegen und irgendwelche direkten Interaktionen auf der Business Logik hinbekommen.[00:40:08] Aber das bedeutet eben auch, dass man all diese Constraints, alles was man über Jahre aufgebaut und konfiguriert hat wegschmeißt und dann eben hoffen muss, dass das Meiste davon von den Agenten nicht ausgenutzt wird oder von schlauen Nutzen die diese Agenten instruieren aus genutzt werden.[00:40:25] Und ich glaube, das ist etwas, was man sich gut überlegen sollte.[00:40:31] Auf der anderen Seite ist es so wenn Logik erstmal verstanden hat, wenn ich weiß wie diese Applikation bedient werden.[00:40:38] Da müssen ja auch nicht mehr von Menschen bedient sein.[00:40:40] also kann genauso gut ein anderer Agentin Assistenten bedienen und das ist tatsächlich auch das was wir für Mantix als unser Ziel vorgegeben haben zu sagen okay wir fangen jetzt an Workflows zu lernen.[00:40:52] aber die Idee dahinter ist schon quasi eine Art Infrastruktur Layer zu werden die Applikation bedient, ohne dass der Menschen unbedingt drauf müssen.[00:41:03] Nur wie kommt man dahin?[00:41:04] Ist eben ein evolutionärer Schritt.[00:41:06] können wir auch heute einfach uns hinstellen und sagen ja wir bedienen jetzt einfach mal alle Applikations übers UI ist ja quatsch also wird nicht passieren.[00:41:15] Wir müssen das schrittweise machen.[00:41:16] wir müssen es lernen den Assistenten, die da sind, die Möglichkeit geben zu lernen und die auch korrigieren dort wo die falsch liegen.[00:41:26] So dass wir in der Zukunft eben auch Systeme haben, die dann sauber arbeiten und diese Automatisierung, die wir alle haben wollen, auch realisieren können.[00:41:34] Wenn du dich jetzt nochmal an den Vorstand mit den folgenden Kassen erinnerst und der dich jetzt mal unabhängig von Manchics fragen würde Mensch unsere KI-Journey Die soll jetzt wirklich mal Fahrt aufnehmen.[00:41:47] Und der fragte ich, Mensch sag mir doch mal was wäre dein Investment-Tipp?[00:41:51] Was würdest du dem antworten?[00:41:52] Das ist ganz poschal![00:41:54] Wo soll man ansetzen?[00:41:56] Wir sagen es gibt zwei Sachen die man sich überlegen muss.[00:41:58] das eine ist… …was ist das was ich in der Zukunft noch verkaufen werde.[00:42:03] also wofür stehe ich?[00:42:05] und ich denke dass Sagen wir mal, es gibt jetzt so ein paar banale Logiken wie Lizenzmodell ist was vielleicht nicht in fünf bis zehn Jahren trägt.[00:42:14] Also man muss wahrscheinlich eher Outcome basiert denken als Servicebasiert.[00:42:20] nenn ich’s jetzt mal dass das eine was sich sagen würde wo man rein investieren muss sein Gehirnschmalz vielleicht eher als Geld.[00:42:30] und das andere ist so wie ich das beschrieben habe und ich glaube da sind wir uns auch einig Interaktion zugänglich machen.[00:42:39] Das ist die breites mögliche Beschreibung, die ich finden würde.[00:42:43] jetzt habe ich gesagt okay mit Mantix machen wir das übers UI ist aber nicht die einzige Möglichkeit das zu machen und es gibt auch gute Gründe andere Sachen zu machen.[00:42:51] also ja Ich habe gar nichts dagegen, dass jemand APIs exponiert und auch Software-Service orientiert baut.[00:43:03] So dass unter MCP verschalt und andere Sachen macht oder mit CLI Tools entwickelt ist ja alles super.[00:43:11] aber die Voraussetzung dafür ist das man strukturiert auf Wissen zugreifen kann und strukturierte Interaktionen auslösen kann.[00:43:22] Das sind die zwei Sachen die notwendig sind und in beides muss man investieren.[00:43:28] Und das heißt, es sind Infrastruktur- und Technologiethemen, da sind wir wieder am Anfang nicht sofort einen Return on Investment zeigen mit dem ersten Use Case der dann ist so etwas wie ich beantworte meinen Mitarbeitenden die Frage wo was es heute in der Kantine gibt oder keine Ahnung.[00:43:45] also ist jetzt ein Quatsch Beispiel.[00:43:47] aber ich sag mal Man muss diese Schritte gehen, man muss diesen Weg gehen und wenn man das nicht schafft, wenn man es nicht hinbekommt quasi Wissen- und Interaktionen strukturiert zugänglich zu machen dann wird es eben nicht möglich sein mit agentischen Systemen systematisch und sicher darauf zuzugreifen und damit zu arbeiten.[00:44:14] Und dann wird die Automatisierung nicht kommen.[00:44:17] Das ist ja auch die brutale Wahrheit, die ich allen C-Leveln immer sage.[00:44:21] Ihr seid ihr müsst euch schon am Anfang mal eine klare Mission ausrufen, die da heißt Ich will jetzt den Churnprozess autonomisieren.[00:44:32] Dann wisst aber alle Bescheid okay wir fokussieren uns darauf und dann fixen wir kleinen Schritten an das Ding zu holen Ja?[00:44:37] Und dann siehst du aber dass irgendwie diese Value Perspektive sukzessive und nachher dann tatsächlich exponentiell wächst, ja?[00:44:46] Nur wenn ich jetzt nur ein kleines Catch-in aus diesem Churnprozess nehmen und den Rest rauslassen.[00:44:52] Dann kommt nichts, ja![00:44:53] Und dann ist auch klar dass nix kommen.[00:44:56] Und diese Entscheidung das finde ich, das gehört auch dazu als Führungskraft die zu tätigen um dann logischerweise Organisation mitzunehmen weil du brauchst halt Daten Du brauchst Applikationszugröfe, du brauchest Menschen wieder mitarbeiten Und so funktioniert das auch, Sebastian.[00:45:16] Da sind schöne Silos und die müssen am Anfang mitgenommen werden, sonst passiert es nicht.[00:45:23] Es gibt ja auch das klassische Innovator-Stalemma… Man hat immer die Vorstellung wenn ich jetzt einfach nur weiter so mache wie vorher dann wird alles andere weiter passieren.[00:45:34] Aber so ist es ja leider nicht, also wenn es solche Disruptionen gibt und ich mache einfach weiter dann werde ich schrittweise aus dem Markt verdrängt.[00:45:41] Das heißt ich muss jetzt auch Sachen machen bei denen ich im Moment noch nicht den Return habe weil ich ansonsten morgen einfach nicht mehr da bin um die schöne neue Welt genießen kann.[00:45:51] Danke euch beiden für die spannende Diskussion![00:45:54] Und wie immer in der Stelle wollen wir nochmal nachdenken was war aus der Folge mitnehmen?[00:45:59] Lieber Uli du machst mal den Anfang[00:46:01] Ich mache mal den Anfall.[00:46:02] Und ich habe drei Dinge natürlich mitgenommen, das erste Thema ist KI-Enablement oder AI Enablement.[00:46:08] also sich nicht so schnell stoppen lassen egal von Regulatorien, POCs oder Überzeugung sondern wirklich einen Menschen Team zu finden dass bereit es diesem Weg zu gehen.[00:46:19] ja weil ich glaube das wird halt auch diese Aktivierung auslösen die es braucht um zum Change loszutreten.[00:46:26] Dann glaube ich, was wichtig ist, das Thema Nummer zwei der Turning Point.[00:46:32] Weg von Willaren-Applikationen und versuchen alles zu verstehen hinzu.[00:46:36] die Applikation versteht uns und der Assistent und hilft uns bei unseren Aufgaben, die das überführen hat.[00:46:42] Das finde ich ein sehr schönes Bild weil es gibt dann logischerweise auch uns.[00:46:46] Wirklich die Rolle für Impact und die Routinearbeit überlassen wir den Applikationen Assistenten, weil das dafür braucht uns nicht.[00:46:55] Und das Dritte ist was ich mitnehme ist tatsächlich die spannende Diskussion Was wird das UI sein nach vorne?[00:47:02] Und wie wird das besetzt werden?[00:47:04] und dass so einfach und so simpel in jedem Prozess zu implementieren ist eine fantastische Idee.[00:47:12] Das ist ja auch eines des Kredos, was wir sind schon gerade verfolgen, weil es darf kein Tool nebenher sein oder es muss halt im Work of Flow also im Workflow muss das im Prinzip vorhanden sein.[00:47:24] Ich bin sehr gespannt und Sebastian, es klingt zumindest wie eine fantastisch Idee![00:47:31] Ja, vielen Dank.[00:47:32] Sebastian hast du noch Gedanken?[00:47:36] Ich will jetzt Uli’s gute Gedanken gar nicht verwässern also ich könnte mich einfach allem anschließen.[00:47:41] Das ist auch gut![00:47:44] Sebastian, vielen vielen dank dass du heute unser Gast warst.[00:47:47] Vielen Dank für eine Zeit und ja vielleicht kriegen wir irgendwann ja nochmal einen Eindruck davon wo die Reise mit Mantex hingegangen ist und kommen dann hier nochmal zusammen und checken mal wie sich die Vision weiterentwickelt hat.[00:47:58] Vielen vielen Dank das du hier warst![00:48:01] Vielen Dank hat viel Spaß gemacht.[00:48:04] Das war der Digital Pace Maker Podcast mit Dr.[00:48:06] Sebastian Witzurek von Mantix, folgt uns jetzt auf der Podcastplattform Eurer Wahl und verpasst keine unserer Folgen![00:48:12] Viel Spaß und bis bald Euer Uli und Markus[00:48:15] Rock’n Roll.